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News

INFO VOM 06 Mai 2021

Papier/ Wellpappe

Hohe Auslastung wird zur Zerreißprobe für die ganze Branche: Die Beschäftigung in der Wellpappenindustrie kann Mitte April nur als überbordend bezeichnet werdenDie Lieferzeiten reichen mittlerweile bis in den Juni/Juli hinein. Was grundsätzlich für gute Stimmung sorgen sollte, wird für die Branche zur regelrechten Zerreißprobe, denn auf das hohe Produktionsniveau war die Industrie in diesem Maß nicht eingestellt. Aufgrund der schlechten Verfügbarkeit von Wellpappenrohpapieren soll es sowohl zu reduzierten Schichten als auch teils zu Stillständen von Wellpappenanlagen kommen, und eine Besserung der Situation ist nicht in Sicht. Darüber hinaus ziehen die Preise für die Wellpappenrohpapiere auf Altpapierbasis  kontinuierlich an, für Mai sind bereits weitere Aufschläge annonciert worden. Die Kostensteigerungen für Altpapier setzen auch die Hersteller von Recyclingkarton unter starken Druck, die sich gezwungen sehen, diese möglichst schnell weiterzugeben. Bei Frischfaserkarton gibt es angesichts der explodierenden Zellstoffkosten ebenfalls Preisverhandlungen.

 

Kunststoffe:

Rohstoffkrise hebt im April einmal mehr die Preise an: Abermals prägen neue Force-Majeure-Meldungen internationaler Kunststoffhersteller und Engpässe das Geschehen im Markt für Standardkunststoffe im April.

Die Hoffnungen der Verarbeiter auf eine zumindest geringfügige Entspannung der Versorgungslage und Stabilisierung der Preise haben sich angesichts der anhaltenden Mengenallokationen durch Hersteller und Distributeure zerschlagen. Die Notierungen bei den Standardthermoplasten erreichen – losgelöst von der Kursentwicklung der Vorprodukte – neue Rekordwerte.  

 

Holz:

Seit Jahresbeginn steigen die Preise für Schnittholz in rasantem Tempo, unter anderem, weil viel Holz aus der Region ins Ausland exportiert wird. Dieser Trend hält auch im April weiter an. Eine Entspannung ist aktuell nicht in Sicht.

 
INFO VOM 08. April 2021

Verpackungspapiere: Historischer Preisanstieg für AP-Wellpappenrohpapiere?

Die Preisexplosionen bei den Rohstoffen Zellstoff und Altpapier: Es deutet sich bei den Wellpappenrohpapieren auf Altpapierbasis für Anfang April ein „historischer Preisanstieg“ an.  Ende März deutet sich außerdem an, dass sich zum 1. April ein historischer Preissprung bei den braunen AP-Packpapieren vollziehen könnte. Wie sich in den Gesprächen zum Monatswechsel zeigt, sind die Papierhersteller bei den neuerlich angekündigten 50 €/t nicht verhandlungsbereit. 

 

Holzpreise

Der Anstieg der Holzpreise setzt sich fort. Sie sind geradezu explosionsartig im ersten Quartal angestiegen. Eine Ende der Erhöhungen nicht absehbar:

 

 

Kunststoffe

Die Versorgungslage nimmt materialübergreifend besorgniserregende Ausmaße an. Der Bedarf hinsichtlich sämtlicher Kunststofftypen übersteigt bei
Weitem die Verfügbarkeit. In der Folge steigen die Preis dramatisch weiter an:


 

INFO VOM 04. MÄRZ 2021

Die Marktsituation spitzt sich weiter zu! Speziell bei den Kunststoffen (PE, PP, PVC) herrscht eine große Unterversorgung am Markt.

Die Folge: Sehr lange Lieferzeiten (bis zu 8 Wochen bei Folien- und Klebebandherstellern) und weiterhin starke Preisanstiege!

Wir haben im Februar bereits darauf reagiert und bei vielen Artikeln die Lagerbestände erhöht. Heute haben wir abermals die Meldebestände um 50% erhöht, um rechtzeitig reagieren zu können.

Wir möchten Sie in in regelmäßigen Abständen neutral über die aktuelle Marktlage und die etwaigen Auswirkungen informieren. 

Für auf Sie spezifisch zugeschnittene Informationen, sprechen Sie uns gerne an.

 


 

INFO VOM 03. Februar 2021

Aktuell steigen die Rohstoffpreise auf breiter Front an. Von den Preiserhöhungen betroffen sind fast alle Produktbereiche.

Im 4. Quartal 2020 sind bereits die Papier-, Wellpapp- und Holzpreise sukzessiv angestiegen. Diese Erhöhungen setzen sich auch in 2021 weiter fort.

Hinzugekommen sind sehr stark steigende Kunststoffpreise für LDPE, LLDPE, PP, PVC usw. Der LDPE-Preis ist beispielsweise in der Zeit von November bis Januar um fast 30% gestiegen.

Verschiedene Faktoren führen momentan zu den steigenden Preisen: Zum einen besteht weiterhin eine robuste Nachfrage und zum anderen führen coronabedingte Faktoren wie die Versorgungssicherheit und die Bevorratung zur Aufrechterhaltung der Lieferketten zu den Erhöhungen. Spekulationen um weiter steigende Preise heizen die Situation zudem an. Hinzu kommen gestiegene Frachtkosten. Der Preis für einen Seecontainer ist beispielsweise um circa 500$ gestiegen. Außerdem kommt es bei einigen Rohstoffen, wie dem PVC, zu einem verknappten Angebot. Dieses sorgt dann wiederum zu einer stärkeren Nachfrage bei Alternativprodukten wie der PP-Folie, wodurch auch diese Preise nachfragebedingt steigen.

 

 


NEWSLETTER VOM 08. FEBRUAR 2021

Informationen zur aktuellen Liefer- und Rohstoffsituation

Liebe Kundinnen und Kunden,

aufgrund der aktuellen Versorgungslage am Markt, kommt es derzeit zu verlängerten Lieferzeiten, von denen auch wir betroffen sind. Auch mit weiteren Preiserhöhungen, werden wir kurzfristig rechnen müssen.

Verschiedene Faktoren führen momentan zu steigenden Rohstoffpreisen und sorgen für Preiserhöhungen und Lieferengpässen in fast allen Produktbereichen.
Zum einen besteht weiterhin eine starke Nachfrage durch das verstärkte Onlinegeschäft und zum anderen führen weitere Covid19-Faktoren, wie die Versorgungssicherheit und die Bevorratung zur Aufrechterhaltung der Lieferketten, zu den Erhöhungen. Spekulationen um weiter steigende Preise heizen die Situation zusätzlich an.
Hinzu kommen auch die stark gestiegenen Frachtkosten. Bei einigen Rohstoffen, wie z. B. PVC-Folie, kommt es zu einem verknappten Angebot, was wiederum zu einer stärkeren Nachfrage bei Alternativprodukten wie der PP-Folie führt.

Trotz intensiven Verhandlungen mit unseren Lieferanten, wegen der Preisanpassungen und den erhöhten Lieferverzögerungen, werden wir in absehbarer Zeit voraussichtlich eine prozentuale Steigerung unserer Preise nicht verhindern können.

Lassen Sie uns im Gespräch bleiben und gemeinsam Lösungen finden, um die neu entstandene Situation bestmöglich zu meistern.

Bitte berücksichtigen Sie diese aktuelle außergewöhnliche Lage in ihren Bestellprozessen. Wir werden Sie über den Stand der Marktgeschehnisse weiterhin informieren. 

Wir sind für Sie da und werden gemeinsam mit Ihnen der Krise standhalten.

Es grüßt Sie hulich

 

Ihr Hans Brüchert und das HuLi-Team

 

 


INFO VOM 26. MÄRZ 2020

Liebe Kunden,

wir nehmen Ihre Sorgen um die Erreichbarkeit und die Versorgungssicherheit sehr ernst. Seien Sie versichert, dass wir unsererseits alles dafür tun, um die operativen Geschäfte zu jeder Zeit zu sichern.

Folgende Maßnahmen wurden in diesem Rahmen bereits in den letzten Wochen getroffen und in Kraft gesetzt:
- Sensibilisierung für Hygienemaßnahmen 
- Strikte räumliche Trennung zwischen Büro und Logistik 
- Aussetzung aller Flugreisen und Messebesuche 
- Homeoffice für alle Mitarbeiter, deren Aufgabenbeschreibung es zulässt 
- Einschränkung der Vor-Ort-Betreuung mit der Alternative der Beratung über Webmeetings
  Selbstverständlich werden etwaige kritische Situationen, die eine Vor-Ort-Betreuung zwingend notwendig machen, abgebildet. 
  Hier agiert unser Außendienst aus dem Homeoffice und kann kurzfristig reagieren.

Durch ein optimiertes Lagerbestandswesen sind aktuell keine Lieferengpässe erkennbar. Wir stehen selbstverständlich täglich mit unseren Partnern in Verbindung, um frühzeitig auf mögliche Probleme reagieren zu können.

Der Versand unserer Waren erfolgt wie gehabt über den eigenen Fuhrpark, Vertragsspeditionen und Paketdienste. Wir haben unsere Servicefahrer geschult und mit der nötigen Schutzausrüstung versorgt. Zudem sind wir auch hier im regelmäßigen Austausch, um etwaige Logistikengpässe frühzeitig zu erkennen.

Wir stehen Ihnen weiterhin telefonisch jederzeit gerne zur Verfügung und unsere Mitarbeiter haben stets ein offenes Ohr für Ihre Sorgen bezüglich der aktuellen Ausnahmesituation. 

Trotz aller Vorkehrungen möchten wir Sie bitten, uns rechtzeitig über Ihre Bedarfe, mögliche Bestandsengpässe oder Neuprojekte zu informieren. Selbstverständlich sind wir weiterhin in der Lage, kurzfristig zu reagieren. Im Anbetracht der neuen Herausforderungen möchten wir jedoch die Anzahl möglicher Rush-Orders minimieren. 

Die aktuelle Situation zeigt uns einmal mehr, dass der Weg des hohen Digitalisierungsgrads, den wir eingeschlagen haben, der richtige ist. Aktuell können wir Ihnen als Kunden weiterhin einen uneingeschränkten Service bieten.

 

Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie uns unbedingt an! 
Wir sind wie gewohnt für Sie da und freuen uns auf Ihren Anruf.

Service-Hotline: 04163 75086-222